Aktuell vermarktet Ströer in Summe rund 6.000 digitale Premium Screens indoor und outdoor an hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen, Straßen, Einkaufszentren und U- und S-Bahnsteigen in 170 deutschen Großstädten. In Verbindung mit dem digitalen Longtail-Inventar kleinerer Screens und Ambient Touchpoints wie zum Beispiel in Fitness-Studios, am POS oder in Kinos werden auf rund 70.000 Bildschirmen pro Monat über 15 Milliarden Werbekontakte generiert.

Digitale Infrastruktur soll nun noch schneller ausgebaut werden

"Wir konnten im vergangenen Jahr viele neue Kunden für DOOH gewinnen. Zusätzlich ist auch die Wiederbuchungsrate nochmals spürbar gestiegen – genau wie die Nachfrage nach programmatischer DOOH-Vermarktung. Durch die Effekte der Digitalisierung der Außenwerbung erwarten wir für das abgelaufene Geschäftsjahr 2021 Ergebnisse am oberen Ende unseres kommunizierten Ausblicks. Dabei sollte sich das dynamische Momentum des vierten Quartals im hochprofitablen DOOH-Segment auch im ersten Quartal 2022 fortsetzen – wir sind gut ins Jahr gestartet. Insgesamt sehen wir uns exzellent aufgestellt, unsere mittelfristigen finanziellen Ziele zu erreichen. Wir haben uns entschieden, unsere digitale Infrastruktur noch schneller auszubauen. Die langfristig gesicherten Top-Locations und die über die letzten Jahre erarbeiteten Baugenehmigungen schaffen die dafür notwendige Basis", sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer.

Für das abgelaufene Jahr hatte das Management der Ströer Gruppe einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro und ein EBITDA (adjusted) zwischen 490 und 510 Millionen Euro im Gesamtjahr 2021 in Aussicht gestellt. Die vorläufigen Geschäftszahlen 2021 werden am 3. März 2022 bekannt gegeben und der Geschäftsbericht am 30. März veröffentlicht.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.