Der jüngste Versuch, Eltern zu kriminalisieren, die ihrem Transgender-Kind helfen Zugang zu medizinisch notwendiger, altersgerechter Gesundheitsversorgung im Bundesstaat Texas zu verschaffen steht im Widerspruch zu den Werten unserer Unternehmen. Diese Politik erzeugt Angst bei den Mitarbeitern und ihren Familien, insbesondere bei denen mit transsexuellen Kindern, die die nun möglicherweise vor der Wahl stehen, ihren Kindern die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten medizinische Versorgung für ihre Kinder zu bieten, riskieren aber, dass diese Kinder vom Kinderschutz Kinderschutzbehörden weggenommen werden. Dies ist nur eine von mehreren Maßnahmen zur Diskriminierung von Transgender-Jugendlichen, die im ganzen Land auf dem Vormarsch sind.

Wir fordern unsere Politiker in Texas und im ganzen Land auf, die Bemühungen aufzugeben, die Diskriminierung in Gesetz und Politik festzuschreiben. Das ist nicht nur falsch, es es hat Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter, unsere Kunden, ihre Familien und unsere Arbeit."


Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.