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Diversity:
VW setzt sich für mehr Frauen in der IT ein

Vor Tesla ist  ihm nicht bange: VW-Personalvorstand Gunnar Kilian sieht sein Unternehmen gut gerüstet, um Nachwuchs anzuziehen. Aktuell hapert es jedoch an weiblichen Talenten. Das soll sich ändern.

Text:

10. November 2020

Agnese Riemere-Birk arbeitet bei VW in der Technischen Entwicklung und ist für Change-Management verantwortlich.
Agnese Riemere-Birk arbeitet bei VW in der Technischen Entwicklung und ist für Change-Management verantwortlich.

Foto: Volkswagen

Volkswagen sieht vor allem in IT-Berufen noch Nachholbedarf bei der Einstellung weiblicher Talente. In dem Bereich seien derzeit nur etwa 15 Prozent der Beschäftigten Frauen, sagte Konzernpersonalvorstand Gunnar Kilian auf einem Branchenforum des "Handelsblatts". "Das reicht uns nicht. Wir haben den Anspruch, den Anteil deutlich zu erhöhen." Kilian wies darauf hin, dass allerdings immer auch eine hinreichende Eignung und Motivation bei allen Bewerberinnen und Bewerbern vorliegen müsse - dies sei und bleibe das Kernkriterium.

Um diese zu finden, setzt Volkswagen erstmals auf eine rein digitale Recruiting-Kampagne, die dieser Tage angelaufen ist - unter dem Claim "Hello Possible 2.0".


Wie sich die aktuelle Corona-Situation auf die Arbeit bei Volkswagen auswirkt, lesen Sie hier: Home oder Office, Volkswagen?


VW versuche zunehmend, nicht allein auf formale Qualifikation zu achten. Die konzerninterne "Fakultät 73", in die VW in diesem Jahr 50 Millionen Euro investiert, setze bei der Ausbildung des eigenen Software- und Technik-Nachwuchses auf Talente verschiedener Hintergründe. Hier liege der Frauenanteil aktuell bei zehn Prozent. "Damit bin ich nicht zufrieden", meinte Kilian. Auch hier müsse noch mehr weiblicher Nachwuchs gefördert werden. "Wir arbeiten daran."

Bei der Rekrutierung externer Bewerber gehe es immer mehr um den Einsatz digitaler Kanäle und eine verstärkte Ansprache nicht nur klassischer Fachabsolventen. "Wir schauen auch seit längerem schon nicht mehr so stark auf Abschlüsse." Intern wandele sich die Fortbildung ebenfalls: "Ich sehe in Gänze, dass sich der Bildungssektor verändern wird." So finde etwa bei Auszubildenden Wissensvermittlung auch über Youtube statt.

Im Wettstreit mit dem US-Elektroauto-Pionier Tesla und dessen neuer Fabrik bei Berlin sei VW nicht bange. Auf die Frage, ob man mit der Firma von Elon Musk bei der Verpflichtung von Software-Experten und Ingenieuren mithalten könne, sagte Kilian: "Ich glaube, das können wir in jedem Fall. Da fürchte ich den Wettbewerb mit anderen nicht."

Das zeigen auch die Angebote, um Beruf und Familie besser verbinden zu können:

Foto: VW


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