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US-Investor übernimmt 60 Prozent:
WPP verkauft Kantar-Mehrheit an Bain

Der Werbekonzern WPP verkauft die Mehrheit seiner Forschungstochter Kantar wie erwartet an den US-Finanzinvestor Bain.

Text: W&V Redaktion

12. Juli 2019

WPP-Chef Mark Read: "Wert für die WPP-Aktionäre".
WPP-Chef Mark Read: "Wert für die WPP-Aktionäre".

Foto: WPP

WPP verkauft die Mehrheit seiner Forschungstochter Kantar wie erwartet an den Finanzinvestor Bain. Dies gab der britische Werbekonzern bekannt. Der Investor übernimmt 60 Prozent an der Kantar-Gruppe und zahlt dafür rund zwei Milliarden Euro.

Der Deal mit dem US-Finanzinvestor war erwartet worden. Seit einigen Wochen hatte WPP nur noch mit Bain über einen Einstieg bei Kantar verhandelt.

Grundlage für den Deal ist eine Bewertung des Forschungs- und Daten-Unternehmens von 3,56 Milliarden Euro (vier Milliarden US-Dollar). Im vergangen Jahr hatte die Kantar-Gruppe rund 2,8 Milliarden Euro umgesetzt.

WPP will mit den Einnahmen aus dem Kantar-Deal Schulden tilgen. Das Unternehmen wolle 60 Prozent des Nettoerlöses behalten, "um den Verschuldungsgrad zu reduzieren", heißt es in der Mitteilung. Rund eine Milliarde Euro sollen an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Eine Milliarde Euro für WPP-Aktionäre

"Diese Transaktion schafft Wert für die WPP-Aktionäre und vereinfacht unser Unternehmen weiter", kommentiert WPP-CEO Mark Read den Deal. Der Werbekonzern werde "als strategischer Partner und Aktionär bei Kantar weiterhin vom zukünftigen Wachstum profitieren". Bain-Managing Director Luca Bassi sagt: "Kantar ist in vielen Bereichen Marktführer und wir freuen uns, mit seinem Managementteam und WPP zusammenzuarbeiten, um für diese bemerkenswerte Plattform Wachstum auszubauen".

Die Partner wollen für die Kantar-Gruppe eine eigene Holding gründen. Das Unternehmen soll aus der WPP-Gruppe herausgelöst werden.


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