Die Software erzeugt eigene Inhalte auf Basis gewaltiger Mengen an Informationen, die sie zum Anlernen verarbeitet hat. Bei Texten zum Beispiel schätzen Programme wie ChatGPT Wort für Wort, wie ein Satz weitergehen sollte. Eine Folge des Prinzips ist aktuell, dass sie zum Teil völlig falsche Informationen ausgeben können - ohne dass dies für die Nutzer erkennbar wäre.

«Jeder, der eine Zeit lang mit KI gearbeitet hat, kommt zu der Erkenntnis, dass es so anders und tiefgreifend ist, dass wir gesellschaftliche Regeln brauchen, um darüber nachzudenken, wie man sich daran anpasst», sagte Pichai. Man wolle keine Technologie in die Öffentlichkeit bringen, auf die die Gesellschaft nicht vorbereitet sei.

Das aktuelle KI-Wettrennen der großen Tech-Player wurde von der Veröffentlichung von ChatGPT durch das Start-up OpenAI Ende vergangenen Jahres ausgelöst. Google arbeitete schon seit Jahren an verschiedener Software mit künstlicher Intelligenz, zögerte aber unter Verweis auf gesellschaftliche Verantwortung immer wieder damit, sie öffentlich zugänglich zu machen. Inzwischen bringt ein Pakt zwischen OpenAI und dem Google-Rivalen Microsoft den Internet-Riesen in Zugzwang.

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