Der Stufenleitplan zeige, "dass eine Risikoeindämmung für alle involvierten Personen einer Veranstaltung möglich ist", heißt es von den Herausgebern. Es wird strikt angeraten, dass die Empfehlungen als "verbindliche Checkliste für Veranstalter" dienen.

Diese Inhalte stehen leider nicht mehr zur Verfügung.

Appell an die Politik: Nicht alle Events in einen Topf werfen

"Firmen-Events werden oft mit Festivals und Sportveranstaltungen gleichgesetzt", sagt Colja Dams, Inhaber und Chef der Eventagentur Vok Dams. "Aber ein Festival mit 50000 Besuchern ist nicht vergleichbar mit einem Corporate Event mit 1000 Personen."

Einzelne Bundesländer erlauben bereits Veranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmern. Dams fordert von der Politik eine einheitliche Genehmigung von Corporate Events – gerne auch stufenweise. Sein Vorschlag:

  • bis zu 50 Personen ab sofort
  • bis 250 Personen ab Juni
  • bis 500 Personen ab Juli
  • bis 1000 Personen ab September
Diese Inhalte stehen leider nicht mehr zur Verfügung.


Markus Weber, Redakteur W&V
Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.