Digital-Netzwerk :
Lars Lehne wird vorzeitig Chef von Syzygy

Lars Lehne löst Marco Seiler mit sofortiger Wirkung als CEO der Syzygy Gruppe ab.

Text: W&V Redaktion

Lars Lehne löst Marco Seiler mit sofortiger Wirkung als CEO der Syzygy Gruppe ab.
Lars Lehne löst Marco Seiler mit sofortiger Wirkung als CEO der Syzygy Gruppe ab.

Früher als angekündigt übernimmt Lars Lehne den CEO-Posten von Syzygy-Gründer Marco Seiler. Lehne wurde im April 2015 in den Vorstand der Syzygy-Gruppe berufen und sollte zum 1. September Seiler ablösen. Wie die Agentur meldet, übernimmt der 47-Jährige dessen Aufgaben mit sofortiger Wirkung. Lehne kommt von Google Deutschland, wo er seit Mitte 2009 tätig war, zuletzt als Director Media & Technology. Marco Seiler, 49, der das Digital-Netzwerk vor 21 Jahren gegründet hat, bleibt bis zum 31. August 2016 Mitglied des Vorstands. 

Lehne betreute bei Google Deutschland über sieben Jahre das Agenturgeschäft. Vor seiner Zeit bei Google war Lehne unter anderem Geschäftsführer bei Mediaagenturen der GroupM und Carat.

"Ich bin froh und dankbar, in den letzten Monaten an der Seite von Marco Seiler das Unternehmen intensiv kennengelernt zu haben. Einvernehmlich haben wir entschieden, den Führungswechsel im Sinne einer strategischen Zukunftsgestaltung für die Agenturgruppe schneller als geplant zu vollziehen. Ich danke dem Vorstand, insbesondere Marco, für die hervorragende und vor allem vertrauensvolle Einarbeitung", kommentiert Lehne, neuer CEO der SYZYGY AG.

2015 steigerte die Syzygy-Gruppe die Umsatzerlöse um 22 Prozent auf 57,3 Mio. Euro und erzielte nach eigenen Angaben das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Syzygy Gruppe mit einer Steigerung der Umsätze von über 10 Prozent auf mindestens 65 Mio. Euro.


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autoren. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.