Die NGO war bereits zuvor unter "The Black Fish" aktiv. Nur der Name führte zu Verwechslungen und war nicht sonderlich prägnant. Das Act steht jetzt dagegen gleich für zwei Begriffe: für Handeln und für Gesetzt. "Eine Doppeldeutigkeit, die alles aussagt", so die Verantwortlichen um Valeska Diemel, Director bei FishAct. Die Budgets der Initiative sind beschränkt, Mutabor arbeitet pro bono.

Das Aussterben der Logo-Fische basiert auf echten Daten über die Fischbestände. Das Gute: Die Negativ- Entwicklung kann aufgehalten werden und Fische in das Logo zurückkehren. Hierfür wird ab kommenden Mai eine Microsite online gehen. Sie beschreibt unter anderem den Stand zu den zehn bedrohtesten Fischarten und den Fischmengen in den jeweiligen Meeren in Echtzeit. 



Leif Pellikan
Autor: Leif Pellikan

ist Redakteur beim Kontakter und bei W&V. Er hat sich den Ruf des Lötkolbens erworben - wenn es technisch oder neudeutsch programmatisch wird, kennt er die Antworten. Wenn nicht, fragt er in Interviews bei Leuten wie Larry Page, Sergey Brin oder Yannick Bolloré nach.