Abonnenten-Programm :
Nordpol wirbt erstmals für "Die Zeit"

Die Hamburger Agentur Nordpol hat eine Anzeigenreihe für das neue Abonnenten-Programm der "Zeit" entwickelt. Das erste Motiv zeigt den Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.

Text: Markus Weber

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"Zeit, dass wir uns kennenlernen": Nordpol-Kampagne für das Abonnenten-Programm der "Zeit".
"Zeit, dass wir uns kennenlernen": Nordpol-Kampagne für das Abonnenten-Programm der "Zeit".

Es ist die erste Arbeit von Nordpol für "Die Zeit". Das Projekt sei "in einem kollaborativen Prozess mit dem Marketing der 'Zeit' entstanden", erklärt Sebastian Behrendt, Kreativdirektor und Partner der Hamburger Agentur.

Das neue Abonnenten-Programm der Wochenzeitung trägt den Titel "Freunde der Zeit". Mit Hilfe des Programms soll der direkte Austausch zwischen den "Zeit"-Lesern und der Redaktion stärker gefördert werden. Auch möchte die Zeitung so ihre treuesten Leser noch besser kennenlernen.

Im Zeit-Verlag ist Marketing- und Vertriebsleiter Nils von der Kall für die Kampagne verantwortlich. Zum Auftakt ist ein Motiv mit "Zeit"-Chefredakteur und "3nach9"-Moderator Giovanni di Lorenzo zu sehen (siehe Abbildung oben). Weitere Motive folgen. Am 7. Oktober steigt in der Universität Hamburg die offizielle Auftaktveranstaltung für das neue Abonnenten-Programm. Bei dem Event wollen 40 "Zeit"-Redakteure und -Autoren Einblicke in ihre redaktionelle Arbeit gewähren.

Im Web finden Abonnenten unter www.freunde.zeit.de alles Wissenswerte zum Programm.

Für Nordpol ist die Wochenzeitung ein attraktiver Neukunde. "Wir freuen uns sehr, dass wir die größte Qualitätszeitung Deutschlands bei der Beziehungsarbeit kreativ unterstützen können", sagt Kreativdirektor Ingmar Bartels.

"Zeit"-Kampagnenmotiv mit Kulturreporter Moritz von Uslar.

"Zeit"-Kampagnenmotiv mit Kulturreporter Moritz von Uslar.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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