Dazu entwickle VW eine Ladekarte, mit deren Hilfe Kunden bei Bedarf Ladesäulen freigeben könnten, so Hartung. Darüber hinaus könne die Plattform um Mobilitätsdienste wie Carsharing erweitert werden. Auch die Shuttle-Dienste der VW-Tochter Moia sollten auf lange Sicht darüber buchbar sein. Millarden für Digitalisierung, autonomes Fahren und E-Mobilität

Volkswagen hatte kürzlich Investitionen von 44 Milliarden Euro für Digitalisierung, autonomes Fahren und E-Mobilität in den kommenden fünf Jahren angekündigt. Mit Hilfe der Cloud-Dienste von Microsoft soll die Volkswagen Automotive Cloud entwickelt werden, die alle digitalen Dienste und Mobilitätsangebote des Autobauers bündelt. Damit will VW künftig in der Lage sein, digitale Dienste auf die gesamte Flotte auszuweiten. Auch geht es um den sicheren Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Cloud.

Ab 2020 sollen jährlich mehr als 5 Millionen Autos der Marke VW vollvernetzt auf den Markt kommen.

Andreas Schwend (l.) und Daniel Rehborn, die Diconium-Gründer.

Andreas Schwend (l.) und Daniel Rehborn, die Diconium-Gründer.

dpa/ps


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W&V Redaktion
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