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3. Views von Jugendlichen sind leicht zu haben

Die Costs-per-View (CPV)sind über alle Altersklassen hinweg recht ähnlich, allerdings stechen die unter 17-Jährigen heraus. Da Smartphones und Videos fest zu ihrem Alltag gehören, sind die CPVs wesentlich niedriger als bei den Erwachsenen.

4. Jüngere erinnern sich besser an Werbung und Marken

Beim Ad Recall und der Brand Awareness lässt sich einiges machen. Besonders Jüngere sind empfänglich. Mit relativ wenig zusätzlichem Budget lassen sich die Erinnerungswerte steigern. 

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5. Facebook liegt vor Instagram - beim Generieren von Website-Traffic

Klicks kosten bei Facebook nur halb so viel wie bei Instagram. Dort wird auch weniger gern auf externe Links geklickt. Instagram hat trotzdem seine Berechtigung: Wenn es um Markenbekanntheit geht, ums Image und zum Start einer Kommunikationskampagne. 

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6. Engagement und Ad Recall Lift: Hier ist Instagram besser

Anzeigen bei Instagram fallen offensichtlich mehr auf, daher beschäftigen sich die User stärker mit ihnen. 

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7. Die Ausgaben für Mobile-Werbung passen sich der Nutzung an

Das wird auch Zeit. Lange hinkten die mobilen Werbeausgaben der tatsächlichen Nutzung hinterher. Kampagnen müssen auch mobil funktionieren, sonst lohnt sich der Aufwand nicht. Jetzt stellt sich nur die Frage: "Mobile first" oder "mobile only"?

8. Die Desktop-Preise ziehen stärker an als auf dem mobilen Screen

Die Cost-per-Clicks für Facebook Ads steigen - besonders auf dem Desktop. Da sich das Gewicht in Richtung Mobile verlagert, sind die Klicks auf dem Desktop besonders umkämpft - und damit teuer.

9. Höhere Budgets = höhere Preise

Keine Rabatte bei Facebook, das ist der eine Grund. Wer mehr Geld ausgeben will, nimmt an mehr Auktionen teil, auch an begehrteren. Das erklärt die höheren Kosten.

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10. Carousel Ads sind preiswert zu haben

Viel Platz für wenig Geld - und gute Engagement-Zahlen, das zeichnet Carousel Ads aus.

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Fazit:

"Übergreifend zeichnet unsere Auswertung ein deutliches Bild: Auch wenn die Kosten für Reichweite beständig gestiegen sind, bieten Kanäle wie Facebook und Instagram nach wie vor eine fast ungeschlagen effiziente Möglichkeit, die jeweiligen Zielgruppen einer Marke zu erreichen. In 2-3 Jahren wird man sicherlich wehmütig auf die aktuellen Kosten zurückschauen”, so Rodja Schmitz-Hübsch, Geschäftsführer Beratung bei Elbdudler.


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".