All diese Maßnahmen hat Apple bereits in der Technology Preview 82 von Safari umgesetzt. Im Laufe des Jahres 2019 sollen sie mit einem neuen Safari-Update ausgerollt werden. Werbekunden werden die neuen Vorschläge mit wenig Begeisterung aufnehmen. Ihnen wäre es künftig nicht mehr möglich, Nutzergewohnheiten in Echtzeit zu tracken. Zudem erschwert ein solcher Vorschlag die Entscheidung, wann und wo Anzeigen geschaltet werden sollen.

Für Apple ist der eigene Vorschlag hingegen ein guter Kompromiss. Der gesteigerte Schutz der Privatsphäre soll aus Sicht des Apfelkonzerns verhindern, dass Nutzer zu noch drastischeren Maßnahmen greifen und Cookies abschalten oder Ad-Blocker nutzen.


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W&V Redaktion
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