Mobile Marketing :
Criteo übernimmt Manage.com

Criteo übernimmt den Mobile-Marketing-Experten Manage.com. Mit der Übernahme ergänzt die Advertising Plattform ihr In‑App-Business.

Text: Maximilian Flaig

Criteo übernimmt Manage.com.
Criteo übernimmt Manage.com.

Die Advertising‑Plattform Criteo kündigt die Übernahme von Manage.com an. Criteo fügt die Mobile‑App‑Lösung zur Kundenakquise von Manage.com seinem bestehenden App-Business hinzu. Damit stärkt das Unternehmen auch seine End-to-End Advertising-Lösung, die die gesamte Customer Journey abdecken sollen – vom Generieren von Awareness über die Phase der Consideration bis hin zur Conversion.

Die performance‑basierten Lösung für In‑App‑Advertising von Manage.com dient Unternehmen zur Kundengewinnung und -Bindung. Zu den Kunden zählen Werbetreibende aus dem Handel und der Reisebranche ebenso wie aus den Bereichen Gaming und Finance bis hin zu App-first-Unternehmen wie Essensliefer- und Mitfahrdiensten.

Criteo-Technologie war ausschlaggebend

"Mobile Apps sind aktuell ein schnell wachsendes Ökosystem und für uns besonders wichtig. Mit der Übernahme von Manage.com können wir unsere Marketinglösungen um Add Install erweitern", kommentiert Jean-Baptiste Rudelle, CEO von Criteo.

"Für uns waren besonders die erstklassige Criteo-Technologie sowie das Engagement für Mobile ausschlaggebende Gründe für diesen Schritt", sagt Mike Ng, CEO von Manage.

Lösungen, um die gesamte Customer Journey abzudecken

"Die globale Reichweite, die enorme Kundenbasis, die Technologie und das Team selbst bieten uns hervorragende Chancen, um auf unserem langjährigen Momentum weiter aufzubauen. Wir skalieren unsere mobile In‑App‑Plattform nun zügig und stellen so Lösungen für Marketer bereit, mit denen sie die gesamte Customer Journey abdecken können", fügt Ng hinzu.

Manage.com wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien. Das Manage.com‑Team ist ab sofort Teil des Criteo‑Teams.


Autor:

Maximilian Flaig

Unterstützt als Werkstudent die Redaktion in allen Bereichen. Während seines aktuellen Masterstudiengangs American History, Culture and Society schrieb Maximilian Flaig bereits für die "Süddeutsche Zeitung".