1. Otto.de (689 Mio. Euro)
  2. Amazon.de (320 Mio. Euro)
  3. Ikea.com (186 Mio. Euro)
  4. Home24.de (170 Mio. Euro)
  5. Tchibo.de (103 Mio. Euro)

Auffällig ist, dass vor allem Gemischtwarenhänder und solche mit Versandhandelsherkunft unter den größten Fünf sind. Ikea ist das einzige klassische Möbelhaus, das sich auch im E-Commerce eine Top-Platzierung erkämpft hat. 

Ikea: Der Onlinekanal wächst deutlich schneller

Weltweit verkaufte der schwedische Händler Waren im Wert von 1,5 Mrd. Euro über den Onlineshop. Das entspricht einen Anteil von 4,3 Prozent am Gesamtumsatz der Ikea Group (35,1 Mrd. Euro). Dabei wächst der Onlinekanal mit einem Plus von 20,4 Prozent im Jahresvergleich schneller als das stationäre Geschäft (plus 6,9 Prozent). 16 Prozent des Ikea-Onlineumsatzes kommt aus Deutschland. 


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.