Die Kampagne präsentiert Holvi als Partner und Tool, mit dem die Nutzer sich mehr Freiraum schaffen können, um sich auf die Dinge zu konzentrieren zu können, die ihnen wirklich wichtig sind.

Den Machern ist das Umfeld, in dem sich die Adressaten ihrer Kampagne befinden, vertraut: "Jeder Freelancer weiß, dass zur Tätigkeit auch viel dazu gehört, was sich nicht so 'free' anfühlt – Papierkram, Steuererklärung, Rechnungen schreiben, Konto-Trennung und all das", so Max Buschfeld. Christina Maria Gross fügt hinzu: "Mit Holvi verschwindet das natürlich nicht, aber es schluckt weniger Freizeit. Die Kampagne soll transportieren, dass man als Freiberufler mit Holvi mehr Freiheits-Netto rausbekommt."

Die Kampagne findet auch im digitalen Raum statt – insbesondere auf Facebook und Instagram. Ergänzend wird zudem in ausgewählten Freiluftkinos in Berlin und Hamburg ein Spot gezeigt, der von der schwedischen Agentur Snask umgesetzt wurde.


Autor:

Maximilian Flaig

Unterstützt als Werkstudent die Redaktion in allen Bereichen. Während seines aktuellen Masterstudiengangs American History, Culture and Society schrieb Maximilian Flaig bereits für die "Süddeutsche Zeitung".