Interaktive Medien :
H&M New York bespaßt Kunden mit einem sprachgesteuerten Spiegel

So funktioniert der interaktive Spiegel im H&M-Flagshipstore New York. 

Text: Judith Pfannenmüller

Sprachgesteuerter Spiegel: Welches Outfit hättest du gern?
Sprachgesteuerter Spiegel: Welches Outfit hättest du gern?

Der Fast-Fashion-Modehändler H&M überrascht die Laufkundschaft in seinem New Yorker Flagshipstore mit einem interaktiven Spiegel. Das System interagiert via Sprach- und Gesichtserkennung mit dem Nutzer.

Über den interaktiven Spiegel können sich Kunden über Sprachsteuerung Vorschläge für neue Outfits in verschiedenen Mode-Stilen unterbreiten lassen und die Vorschläge über einen QR-Code auf ihr Smartphone laden, um sie als Einkaufshilfe zu benutzen. Wer den Newsletter abonniert, bekommt zehn Prozent Rabatt auf seine Einkäufe.

Der sprachgesteuerte Spiegel sorgt auch für Frohsinn und Unterhaltung: Mit Hilfe des Spiegels können sich die Kunden in Selfies inszenieren und ihre Pose auf das Cover des H&M-Kundenmagazins einscannen lassen.

Das interaktive System wurde von der Stockholmer Firma Visual Art entwickelt.


Autor:

Judith Pfannenmüller
Judith Pfannenmüller

ist Korrespondentin für W&V in Berlin. Sie schaut gern hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge her. Sie liebt den ständigen Wandel, den rauhen Sound und die thematische Vielfalt in der Hauptstadt.


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