Christoph Lütge von der TUM im Interview

Christoph Lütge von der TUM im Interview

Was fasziniert Sie an künstlicher Intelligenz?

Was mich immer noch besonders begeistert, sind Sprachassistenten. Früher dachte ich, es müsse eine weit entfernte Zukunft sein, in der man mit dem Computer reden kann. Aber jetzt ist es tatsächlich möglich. Die Entwicklungsarbeit, die hinter der natürlichen Sprachverarbeitung steckt, fasziniert mich sehr.

Gibt es auch etwas, das Sie schockiert?

Ich muss ehrlich sagen, dass es die Reaktionen auf künstliche Intelligenz und die Horrorszenarien sind, die mich am meisten schockieren. Es ist nicht die Technologie selbst. Ich finde nämlich, dass sie viel Positives für Ethik, Nachhaltigkeit, soziale Probleme und anderes bezwecken kann. Wir sollten mit einer positiveren Haltung an das Thema herangehen.

Das gesamte Interview, Details über die Forschungsfragen, die Rolle von Facebook und das Ziel des Instituts lesen Sie in Ausgabe 4 der W&V. Die können Sie hier als PDF oder im Print-Doppelpack zum Vorzugspreis bestellen.


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.