Facebook selbst bestreitet zwar nicht die Echtheit der Dokumente, sieht sie jedoch als Rosinenpickerei, die ein verzerrtes Bild darstellen würden. Die Informationen würden von Six4Three, den Entwicklern der Pikinis-App stammen und seien auch schon vor Jahren Bestandteil eines Gerichtsverfahrens gewesen, in dem Six4Three Facebook zwingen wollte, Informationen über Freunde der App-Nutzer zu teilen", so das Social Network. Man habe zu keiner Zeit Daten an andere Unternehmen verkauft.


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W&V Redaktion
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