Berlin ist allerdings immer noch zumindest die deutsche Startup-Haupstadt. Das geht aus dem "Deutschen Startup-Monitor" des Bundesverband Deutsche Startups hervor, der jüngst erscheinen ist. Andere Regionen holen aber auf: 14,1 Prozent der in der Studie untersuchten 1224 Unternehmen haben ihren Sitz im Gebiet Rhein-Ruhr mit den Städten Köln und Düsseldorf, im Vorjahr waren es noch 10,3 Prozent. In Stuttgart/Karlsruhe sind 8,9 Prozent angesiedelt (plus 1 Prozentpunkt). Neu hinzugekommen ist die Region Hannover/Oldenburg, wo 6,9 Prozent der Firmen ihren Sitz haben. Insgesamt ist etwas mehr als die Hälfte aller Start-ups in den genannten Regionen sowie in Berlin, München und Hamburg ansässig.

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W&V Redaktion
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