Der FKi wurde 2012 von Barbara Lutz entwickelt, inzwischen hat er sich als maßgebliches Monitoring-Tool für die generelle Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens etabliert. "Die Ergebnisse des FKi belegen: Wer die Durchlässigkeit von Frauenkarrieren im Unternehmen fördert, schafft agile Strukturen und eine kulturelle Offenheit. Die Firmen haben damit auch ein hohes Maß an Innovations- und Transformationsfähigkeit", sagt Barbara Lutz, internationale Managerin und Gründerin des FKi. Gleichzeitig steigt mit dem Commitment des Managements, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, die Attraktivität eines Unternehmens. Barbara Lutz: "Damit erfüllen sie auch die hohen Ansprüche jüngerer Generationen an ihren Arbeitgeber."

Als einzige Agentur kann sich Mindshare einen Platz unter den Punktbesten sichern - zum zweiten Mal in Folge. Katja Anette Brandt, CEO Mindshare DACH: "Als Mediaagentur Mindshare bewegen wir uns in einem hoch transformatorischen Wirtschaftsbereich. Damit ist es für uns essentiell, eine sich ständig transformierende Organisation und Kultur aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Der FKi stellt ein zentrales gesellschaftliches Thema - die Förderung der Frauen im Unternehmen - in den Mittelpunkt. Wir folgen dem als Agentur und schaffen dadurch gleichzeitig ein modernes, den heutigen Anforderungen entsprechendes Arbeitsklima für alle Mitarbeiter. Denn auch die Männer emanzipieren sich und möchten beispielsweise ihre Elternzeit oder ein Sabbatical nehmen, Teilzeit und Homeoffice machen. Unter der Begleitung der Messung und Beratung des FKi entwickeln wir uns kontinuierlich weiter. Denn nur was man messen kann, kann man auch managen. Das bringt uns voran und macht uns erfolgreich. Wir sind sehr stolz, zu den Top 10 der ausgezeichneten Unternehmen des FKi zu gehören."


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".