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Arbeitgeber DHL könne das Verhalten seines Mitarbeiters nicht billigen, sagt DHL-Sprecher Dirk Klasen zu Bild.

Wörtlich heißt es da: "Diese Reaktionen und dieser Umgang mit Kunden unseres Unternehmens verstoßen massiv gegen alle unsere Grundsätze zum höflichen, sachlichen und konstruktiven Umgang mit Kundenanfragen und Beschwerden. Hierzu können wir uns bei unserem Kunden nur aufrichtig entschuldigen, denn ein solcher Umgangston ist für uns nicht tolerierbar. Aktuell prüfen wir umgehende arbeitsrechtliche Konsequenzen und der betroffene Mitarbeiter wird ab sofort nicht mehr in einem Bereich mit direktem Kundenkontakt bei uns tätig sein. Wir stehen hier auch in der Verantwortung gegenüber allen anderen Kolleginnen und Kollegen im Kundenservice, die jeden Tag mit großem Engagement versuchen, auch schwierige Anfragen zufriedenstellend zu beantworten und unseren Kunden weiterzuhelfen."

Die Reaktion von DHL:

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Andere Social-Media-Teams nutzen die Gelegenheit, Lieferando schlägt ein Versöhnungsessen vor:

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Leon, der Auslöser der Auseinandersetzung, ist fassungslos über das Ausmaß der Empörung auf allen Seiten und kommentiert jetzt via Twitter:

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Zu guter Letzt schaltete sich auch noch Jan Böhmermann ein und textete ein "Kampflied der Paketkuriere", das er im "Neo Magazin Royale" präsentierte. "Wir sind Versandsoldaten" heißt der Song:

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Hier der Youtube-Ausschnitt mit einigen Fakten und Hintergründen zum Thema Logistikdienstleister. Der Song beginnt bei 12:45:

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Die Post erwartet im Weihnachtsgeschäft an die 11 Millionen Sendungen täglich und hat sich darauf auch vorbereitet: 

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Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".