Offenbar gehört zum Wohlfühlen auch die persönliche Gestaltung des Arbeitsplatzes. 45,9 Prozent der Angestellten sagt, man könne sich seinen Arbeitsplatz individuell einrichten. 23,5 Prozent sagtem sie dürften das in eingeschränktem Maße. Sie dürfen zum Beispiel nur einen persönlichen Gegensatnd am Arbeitsplatz haben. 23,6 dürften zwar, nutzen den Gestaltungsspielraum aber gar nicht aus. Und 6,9 Prozent sagen, dass ihr Arbeitgeber es verbietet, persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz zu haben. Das dürfte vermutlich auch dem neuen Trend zum mobile Office geschuldet sein, bei dem Arbeitnehmer keinen festen Arbeitsplatz mehr haben, sondern sich mit ihrem Rollwagen immer einen neuen Sitzplatz suchen müssen. Microsoft in München arbeitet beispielsweise nach diesem System.

Der Studie legen die Antworten von 1.049 Berufstätigen in Deutschland zugrunde.


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Eines davon dreht sich um ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.