Markus Eiberger übernimmt :
Neuer Vermarktungschef für die Motor Presse

Die Motor Presse Stuttgart baut ihren Vermarktungsbereich um. An der Spitze gibt es personelle Veränderungen.

Text: Manuela Pauker

Markus Eiberger steigt bei der Motor Presse auf
Markus Eiberger steigt bei der Motor Presse auf

An der Vermarktungsspitze der Motor Presse Stuttgart tut sich was: Ab sofort ist Markus Eiberger, 47, für den Geschäftsbereich verantwortlich. Sein Vorgänger Jochen Bechtle wird das Haus, das zugleich den Vermarktungsbereich grundlegend umbaut, nach 26 Jahren verlassen. Dass sich einiges ändern wird, zeigt schon die Umbenennung: Ab sofort wird aus dem bisherigen "Geschäftsbereich Anzeigen" der "Geschäftsbereich Vermarktung".

Markus Eiberger ist schon lange im Haus tätig: Er kam 1997 als Mediaberater und Marktforscher ins Unternehmen. 2007 übernahm er die Leitung des seinerzeit neu gegründeten Fachbereich Research & Services, zu dem auch die Marktforschung gehört. Im April 2011 stieg Eiberger zum stellvertretenden Leiter des Geschäftsbereichs Anzeigen auf,  2013 übernahm er dann noch ergänzend die Gesamtanzeigenleitung des Bereichs Automobil - eine Aufgabe, die er weiterhin wahrnimmt.

In seiner neuen Position verantwortet Markus Eiberger neben der Print-Vermarktung auch den Verkauf des digitalen Angebote sowie der wichtigen Events aller Medienmarken. Das war aber noch nicht alles: Eiberger wird sich künftig um die strukturelle und inhaltliche Weiterentwicklung einer integrierten Vermarktungsorganisation kümmern. Zudem soll er dafür sorgen, dass die Motor Presse Stuttgart bei der Erschließung neuer Branchen- und Kundenpotenziale sowie bei der Entwicklung kreativer Angebotspakete für die Werbepartner des
Hauses vorankommt.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde