Beim next media accelerator arbeiten wir seit fünf Jahren zusammen mit Medienhäusern und Agenturen daran, Innovation im Medienbereich voranzutreiben. Wir tun dies, indem wir Startups und Corporates zusammenbringen, damit aus der Zusammenarbeit neue Dinge entstehen, neue Arbeitsweisen entwickelt werden und der Austausch zwischen den Innovatoren am Rand mit denjenigen, die im Kern den Laden am Laufen halten, immer besser funktioniert. 

Was soll nun aus den 220 Millionen Euro der Bundesregierung werden? Wir können uns nur ein Modell vorstellen, bei dem nicht große Summen in wenige Leuchtturmprojekte gekippt werden, sondern bei denen Verlage und Startups gemeinsam Projekte definieren, die dann gefördert werden und in denen auch neue (agile) Arbeitsweisen erprobt werden. Nur so können wir in der Breite innovative Themen vorantreiben und zwar in dem Tempo, das zu den unterschiedlichen Akteuren der Branche passt. Das Ziel muss es doch sein, dass in Zukunft digitale Geschäftsmodelle besser und nachhaltiger funktionieren, damit die Zukunft der Versorgung mit News und anderen Inhalten in Deutschland gesichert ist.



W&V Redaktion
Autor: W&V Redaktion

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