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AS&S Radio vermarktet weiteren Podcast

Ab sofort hat der Vermarkter AS&S den Politik-Podcast "Lage der Nation" im Angebot - und baut damit sein Portfolio in dem wachsenden Geschäftsfeld weiter aus.

Text: Manuela Pauker

Neu im ARD-Angebot: Lage der Nation.
Neu im ARD-Angebot: Lage der Nation.

Podcasts erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch der Radio- und Audiovermarkter AS&S Radio baut sein Portfolio in diesem Geschäftsfeld aus – mit dem Politik-Podcast Lage der Nation. Der ARD-Vermarkter hat bislang bereits die Marken Detektor.fm und Viertausendhertz im Angebot.

Der Podcast Lage der Nation wurde 2016 von dem Journalisten Philip Banse und dem Richter Ulf Buermeyer gelauncht. Und konnte sich schnell etablieren: Bereits im ersten Jahr wurde Lage der Nation von der iTunes-Redaktion zum "Politik-Podcast des Jahres" gewählt. Seit dem Start wurde Lage der Nation, das allwöchentlich politisch-gesellschaftliche Themen behandelt, über 3,1 Millionen Mal abgerufen.

Signal für die digitale Strategie

Genutzt wird der Podcast mehrheitlich von Hörern im Alter 20 bis 49 Jahren. Die Frauen und Männer hätten zudem einen "hohen Bildungsstand und ein überdurchschnittlich hohes Einkommen", verkündet der Vermarkter. Für AS&S Radio-Geschäftsführer Oliver Adrian ist es "ein starkes Signal für unsere digitale Wachstumsstrategie, dass wir unser Portfolio um einen weiteren journalistisch starken Podcast erweitern können."

Die Macher des Podcasts sind zeigen sich ebenfalls zufrieden: "Ich freue mich, dass wir mit der AS&S Radio einen Vermarkter gefunden haben, der das Medium Podcast verstanden hat, die Potentiale sieht und viel Energie in seine Weiterentwicklung steckt", sagt Philip Banse.

Im Podcast-Bereich bietet AS&S Radio derzeit die Werbeintegrationen Native Advertising, Sponsoring und Audio-Spots an.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde