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Auch kritisiert das Printobjekt Bild die Kosten und die Umweltbelastung des SPD-Mitgliederentscheids: 1,5 Millionen Euro und rechnerisch 35 Fichten für Papier müssten dran glauben, rechnet das Springer-Team vor. 

Die SPD geht gegen Bild vor

Indes beschreitet die SPD den Beschwerdeweg - "wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der Bild".  Die Partei wendet sich an den Deutschen Presserat, hat dafür Staranwalt Christian Schertz "mit den entsprechenden Schritten" betraut.

Der Bericht "Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen" sei in seiner Kernaussage falsch, betont die SPD-Spitze. Zudem habe die Bild bei der Recherche durch Angabe falscher Identitäten beim Parteieintritt Ziffer 4.1. des deutschen Pressekodex verletzt.

ps/meh


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.