PopUp-Aktion :
Das Hamburger Abendblatt eröffnet eigenes Restaurant

Das Gastro-Abenteuer ist aber zeitlich begrenzt: Das PopUp-Restauraunt bekocht seine Gäste anlässlich des 70-Jährigen Jubiläums knapp zwei Monate lang.

Text: Manuela Pauker

Zum Jubiläum gibt es einen PopUp-Event.
Zum Jubiläum gibt es einen PopUp-Event.

Das Hamburger Abendblatt hat sich zu seinem anstehenden 70. Geburtstag eine etwas andere Jubiläumsaktion ausgedacht: Das Blatt aus der Funke Medien Gruppe wird anlässlich der Festivität in der HafenCity sein eigenes Popup-Sterne-Restaurant eröffnen.

Das "Hamburger Abendblatt – das Restaurant im Louis by Thomas Martin & Friends" wirft den Herd von 8. August bis zum 14. Oktober an. In dieser Zeit werden sieben verschiedene Köche unter der Schirmherrschaft von Sternekoch Thomas Martin ihre selbst kreierten Menüs anbieten, darunter Rüdiger Mehlgarten, Jens Rittmeyer, Robin Pietsch und Fabio Haebel. Die zu den Gerichten passenden Weine werden vom Weinkontor Rindchen ausgesucht.

Drei oder fünf Gänge?

Von Montag bis Samstag wird mittags ein Drei-Gänge-Menü serviert, Abends und am Sonntagmittag ein Fünf-Gänge-Menü. Dabei wird jeweils ein Vertreter des Hamburger Abendblattes vor Ort sein, um die Gäste zu begrüßen.

Vivian Hecker, Leiterin Marketing & Events des Hamburger Abendblattes: "Ob unser Lieblingsmenü oder unsere Jubiläumscuvée – die Leser vom Hamburger Abendblatt sind Genussexperten. Deswegen hatte ich schon länger den Traum, ein eigenes Hamburger-Abendblatt-Restaurant zu eröffnen, um unseren Lesern noch mehr Kulinarik auf hohem Niveau bieten zu können."

Wer die Jubiläums-Menüs testen will, kann ab sofort Tickets für ein Menü an einem bestimmten Tag buchen. Das Drei-Gänge-Menü kostet 70 Euro und startet um 12.30 Uhr. Das Fünf-Gänge-Menü kostet 125 Euro; serviert wird es Sonntagmittag ab 12.30 Uhr sowie am Abend ab 19.30 Uhr.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde