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Die Kriterien für die Top 30 sind laut Verlag Originalität, Kreativität, Verbreitung sowie kulturelle, gesellschaftliche und zukünftige Relevanz. Die Jury musste sich dann für eines der zehn beliebtesten Wörter aus dem Online-Voting entscheiden. Der Verlag begleitet die Wahl auf den Social-Media-Kanälen.

2017 hatte der Ausdruck "I bims" gewonnen, ein Synonym für "Ich bin" und "Ich bin's". Seit 2008 wird jährlich ein Jugendwort bestimmt. Dabei wird häufig diskutiert, ob das gewählte Wort wirklich dem Sprachgebrauch von Jugendlichen entspricht - denn schließlich ist die Wahl ist eine Werbeaktion des Langenscheidt-Verlags. (dpa/app)


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W&V Redaktion
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