Initiative "Leuchtspuren" :
Filmpromis trommeln fürs Kino

Filmstars wie Iris Berben, Friedrich Mücke oder Anna Maria Mühe erzählen, was Kino für sie bedeutet. Die Initiative "Leuchtspuren" soll die Lust auf Kino schüren.

Text: Katrin Otto

Stefan Kuhlow, Geschäftsführer Werbe.Weischer, Schauspielerin Iris Berben, Björn Hoven, Geschäftsführer Leuchtstoff.Media und Florian Weischer, Chef Weischer.Media
Stefan Kuhlow, Geschäftsführer Werbe.Weischer, Schauspielerin Iris Berben, Björn Hoven, Geschäftsführer Leuchtstoff.Media und Florian Weischer, Chef Weischer.Media

Popcorn und Nachos mit Käsesauce. Daran denkt Nachwuchsschauspielerin Jasna Fritzi Bauer, wenn sie im Interview über Kino spricht. Weitere Promis wie Iris Berben, Julia Jentsch oder Friedrich Mücke erzählen vor der Kamera ihre persönlichen Kinoerlebnisse und warum sie Kino begeistert, welche Filme sie besonders geprägt haben. So schwärmt Filmemacher Simon Verhoeven von "E.T.", während Friedrich Mücke, die Stuntszenen aus "Mortal Kombat" nachgespielt hat.

Die Interviews sind Teil der Initiative "Leuchtspuren", in der Schauspieler und Filmemacher in Zeiten von Netflix und Co. eine Lanze für Kino brechen. 

Mit Initiative Leuchtspuren für's Kino werben

Die insgesamt 14 Interviews gibt es als 20- bis 30-sekündige Spots im Wechsel ab 18. Januar bundesweit im Kinowerbeblock zu sehen. Initiator der Aktion ist die Agentur Leuchtstoff.Media.

"Mit Leuchtspuren entsteht ein Mosaik aus persönlichen Kinoerinnerungen", sagt Björn Hoven, Geschäftsführer Leuchtstoff.Media. Kinovermarkter Werbe Weischer hat die Produktion finanziert und stellt die Slots im Werbeblock zur Verfügung. Dabei sollen die Interviews je nach Film, Kino und Zielgruppe platziert werden, sagt Stefan Kuhlow, Geschäftsführer Werbe Weischer.

Eine Ausweitung auf andere Bewegtbildmedien ist geplant. Erste Gespräch laufen bereits.  Dazu gehört auch eine virale Netzkampagne mit Influencermarketing. Auch eine zweite Interview-Staffel ist in der Mache.