Das Angebot Joyn Plus kostet ab Januar 6,99 Euro pro Monat – nach einem kostenlosen Probemonat liegt im Dezember  der Einführungspreis bei 3,99 Euro – und ist wie bei anderen Streaminganbietern monatlich kündbar. Für die Abogebühr gibt es außerdem die Pay-TV-Sender ProSieben Fun, Sat.1 Emotions, Kabel Eins Classics, Eurosport 2, Discovery Channel und Animal Planet, 60 Free-TV-Sender in HD ("weitgehend ohne Werbung", wie Joyn mitteilt) und das Angebot von Maxdome. Die Einbindung des Eurosport Players folgt bis Mitte des kommenden Jahres.

Kolle Rebbe konnte sich im Pitch durchsetzen und betreut die Launchkampagne. Sie läuft breit in ganz Deutschland und wird in TV, OOH (CLP; CLS), Online und auf Social Media zu sehen sein. Die Umsetzung erfolgte komplett inhouse durch die Kolle Rebbe Studios.

Das kostenlose Angebot von Joyn bietet weiterhin eine Mediathek mehrerer Privatsender an, darunter ProSieben, Sat.1, Sixx und Dmax, sowie das Liveprogramm von rund 60 Free-TV-Sendern per App. Alexandar Vassilev, CEO und Geschäftsführer Joyn: "Unser Freemium-Modell verbindet beste TV-Inhalte mit Premium-VoD-Content, was ein absolutes Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Markt ist."

Auf dem kostenlosen und werbefinanzierten Portal Joyn laufen ebenfalls neue Formate an, etwa "Slavik - Auf Staats Nacken" mit dem Influencer Slavik Junge und "The Entertainers" von Youtuber Rewinside.


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.