Auch beim Betriebsgewinn steht ein Minus. Verzeichnete die New York Times im Vorjahreszeitraum noch einen Betriebsgewinn von 52,4 Millionen Dollar, sind es jetzt nur noch 44,3 Millionen Dollar. Und laut CEO Mark Thompson steht Schlimmeres noch bevor. Er rechnet damit, dass die Werbeumsätze im zweiten Quartal um 55 Prozent einbrechen könnten. Doch das Abo-Geschäft würde den Aufprall etwas abfedern. Entsprechend will der Times-Chef weiter in digitales Wachstum investieren. Man sei finanziell gut aufgestellt und könne auch neue Talente einstellen, die helfen, das digitale Wachstum weiter zu steigern, versprach er in einem Telefonat mit Analysten.

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W&V Redaktion
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