Offenbar geht es bei den Paradise Papers auch um größere Steuerersparnisse. Die Papers belasten demnach nicht allein verschiedene Politiker, darunter offenbar auch einen Vertrauten des kanadischen Premiers Justin Trudeau, sondern auch Firmen wie Apple und Nike. Aber auch hierzulande gibt es überraschende Funde. "In den Paradise Papers tauchen diverse deutsche Firmen auf - wie Sixt, die Deutsche Post oder die Hotelkette Meininger, Siemens, Allianz, Bayer oder die Deutsche Bank", schreibt die Süddeutsche.

Wie die Journalisten bei der "Süddeutschen Zeitung" bei ihren Recherchen vorgegangen sind, zeigt folgendes Video.

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W&V Redaktion
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