Viele Medienthemen auf dem Tisch

"In einer Zeit, in der die aktuellen Herausforderungen Digitalmonopole, Leistungsschutzrecht, Überregulierung aus Berlin und Brüssel, aber auch Covid-19 heißen, ist ein schlagkräftiger VDZ nicht nur ein Interessenvertreter, sondern zugleich ein Schutzraum für über 450 Medienhäuser, der verlegerisches Wirken und publizistische Vielfalt gewährleistet sowie die notwendigen Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Unabhängigkeit einfordert. Umso wichtiger ist eine gemeinsame Interessenvertretung der Branche, um mit einer Stimme die vielfältigen Belange unserer Gemeinschaft zu adressieren", erklärt Rudolf Thiemann nach seiner Wahl.

Nach der Satzung des VDZ wählt die Delegiertenversammlung des VDZ den Präsidenten und das Präsidium. Sie setzt sich paritätisch aus den Vertretern der fünf Landes- und drei Fachverbände zusammen, die über 450 Verlage mit mehr als 7.200 Medienmarken repräsentieren.



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Autor: W&V Redaktion

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