Eine weitere Wendung nahm die Geschichte um die Weinstein Company, als das Studio vor gut einer Woche seinen Präsidenten David Glasser entließ. Gründe dafür wurden nicht genannt. Wäre der Verkauf der Firma wie geplant abgelaufen, wäre er Chef des neuen Studios geworden. Wie die Los Angeles Times berichtet, hat Glasser seinen Ex-Arbeitgeber wegen unberechtigter Kündigung verklagt.
Die Weinstein-Enthüllungen im vorigen Herbst hatten die #MeToo-Debatte ausgelöst - eine weltweite Bewegung, bei der Hunderttausende Betroffene über eigene Erfahrungen berichten und Missbrauchsvorwürfe öffentlich machen. (sh/dpa)


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.


403 Forbidden

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Wir sind gleich wieder für Sie da!