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ZDF will Sendungen in der Mediathek länger zur Verfügung stellen

Das ZDF geht auf die Streamer zu - und plant längere Abrufzeiten für Mediatheken-Inhalte. Der Sender will auch mehr Content ausschließlich für die Plattform schaffen.

Text: W&V Redaktion

16. September 2019

Das ZDF plant Änderungen bei der hauseigenen Mediathek.
Das ZDF plant Änderungen bei der hauseigenen Mediathek.

Foto: Fotolia

Das ZDF will Sendungen und Videos in seiner Mediathek künftig länger als bisher zum Abruf bereitstellen. So sollen nach einem neuen Konzept beispielsweise Magazine, Reportagen, Talkshows oder Kabarettsendungen künftig bis zu zwei Jahre statt wie bisher ein Jahr verfügbar sein, teilte der öffentlich-rechtliche Sender in Mainz mit. Das Kinderangebot tivi.de soll künftig bis zu fünf Jahre abrufbar sein, bislang gilt eine Grenze von zwei Jahren. Die zeitliche Beschränkung für die Mediathek werde aber nicht grundsätzlich abgeschafft.

"Das neue Konzept orientiert sich an den Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer, die sich längere Verweildauern von Inhalten im ZDF-Onlineangebot wünschen", erklärte das ZDF, das auch verstärkt Inhalte in Plattformen wie YouTube einstellen will.

Außerdem soll es auch Beiträge geben, die nur online abrufbar sind und nicht oder nur lose in Zusammenhang mit einer ausgestrahlten TV-Sendung stehen. Dabei gehe es etwa um Wissenschaft oder Kultur, aber auch um Nachrichten.

Möglich sei das neue Konzept durch den neuen Telemedienstaatsvertrag, der Anfang Mai in Kraft getreten sei, erklärte das ZDF. Intendant Thomas Bellut stellte das Konzept am Freitag dem Fernsehrat vor. Nun soll ein Gutachter die Pläne bewerten. Eine Entscheidung darüber soll im Frühjahr 2020 fallen. (dpa)


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