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Doch kann man diese fiktionalen Stücke überhaupt noch Podcast nennen? Per Definitionem: ja. Denn Podcast bedeutet nichts anderes als eine Reihe von Mediendateien, die aufgrund ihres RSS-Feeds abonniert werden können. Dass die meisten fiktionalen Geschichten endlich sind und der Plot in einer bestimmten Anzahl von Folgen von Anfang bis Ende erzählt wird, spielt dabei keine Rolle. Denn auch wenn Podcasts in Interview- oder Reportageform nicht von Anfang an festlegen, wann sie enden, so sind letzten Endes auch diese Format endlich. Selbst dann, wenn sie erst nach Jahren auslaufen.

Wussten Sie eigentlich, dass das Wort Podcast eine Schöpfung aus den beiden Worten "broadcast" und "iPod" ist? Apple hat mit dem Launch des iPod das Abspielen von mp3s auf einem mobilen Gerät erst möglich gemacht und damit den wichtigen Grundstein für die Verbreitung von Podcasts gelegt.

Interviews sind meistens billiger

Warum greifen so viele Unternehmen am Ende dann doch auf ein Interview-Format zurück? Das hat wohl zwei Gründe. Zum einen sind Interviews das vermeintlich einfachste Format: Ein Mikrofon, zwei Menschen, die sich unterhalten. Dass nur eine professionelle und gute Gesprächsführung die Hörer:innen bei der Stange hält und deshalb unbedingt ein Host von Nöten ist, der das Führen von Interviews gelernt hat, dringt langsam zu den meisten Unternehmen glücklicherweise durch. Zum anderen ist es eine Kostenfrage. Selbstverständlich ist eine aufwändige Produktion mit Sounddesign, Profi-Sprechern und ähnlichem wesentlich teurer. Gleichzeitig taucht die Marke deutlich weniger in dem Format auf - das wird nicht allen Markenverantwortlichen schmecken, die noch der alten Schule anhängen, das viel viel hilft.

Doch am Ende macht es sich bezahlt. Denn die spannenden Hörspiel-Podcasts lassen die Nutzer:innen wesentlich lieber zuhören. Und der Absender geht trotzdem ins Ohr. Als Macher eines hochattraktiven Unterhaltungsprogramms, dem die Hörer:innen wichtig sind. 

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Lena Herrmann
Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.