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Dmexco-Aussteller können Gäste zu sich einladen

Die Dmexco at home will den Ausstellern das neue Online-Konzept schmackhaft machen. Sie können eine unbegrenzte Anzahl von Gästen kostenfrei in ihre jeweilige virtuelle Unternehmens-Präsenz einladen.

Text: Ulrike App

Dmexco at home heißt das neue Konzept.
Dmexco at home heißt das neue Konzept.

Die Veranstalter der Dmexco mussten in den vergangenen Monaten immer wieder umdisponieren. Anfang Juli dann die Entscheidung: Alles findet im Netz statt. Dmexco at home heißt die Online-Variante. Die Macher kündigen jetzt "einen besonderen Service für die Aussteller" an.

Angemeldete Unternehmen dürfen eine unbegrenzte Anzahl von Gästen über kostenfreie Tickets in ihre jeweilige virtuelle Präsenz auf der digitalen Plattform der Dmexco einladen. Mit dem "Guest Account" bietet die Dmexco at home den Unternehmen die Chance, hohe Reichweiten zu erzielen, so das Versprechen - überall auf der Welt und das bei geringem Aufwand.

Denn mit einem "Guest Account" erhalten die Teilnehmer, die von Ausstellern eingeladen werden, exklusiven und kostenfreien Zugang zu:

  • allen Live-Sessions und interaktiven Masterclasses des jeweiligen Ausstellers
  • Networking Möglichkeiten mit den Mitarbeitern des Ausstellers per Chat oder Audio/Video
  • den privaten Spaces im Virtual Cafe des Ausstellers für noch mehr Austausch
  • dem Showroom des Ausstellers (für Meeting-Anfragen, Instant-Networking und vieles mehr).

Die Dmexco at home bietet den Ausstellern also die Möglichkeit, in den direkten sofortigen Austausch mit den Kunden zu gehen. Wollen die Gäste allerdings andere Inhalte der Konferenz sehen oder zusätzliche Features der Plattform nutzen, benötigen sie ein reguläres Ticket für 99 Euro.

Messechef Dominik Matyka verrät im W&V-Interview (W&V+) mehr Details über die Funktionen der virtuellen Dmexco at home. Und warum die neue Plattform so viel Potenzial über die Messe hinaus bietet. 



Ulrike App
Autor: Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.


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