Fußball-EM:
Trikotgate trifft auf Motte: Die Netzhöhepunkte der EM

Der Portugiese Cristiano Ronaldo triumphiert auch bei der Twitter-Bilanz. Doch aus deutscher Sicht gibt es noch weitere Höhepunkte.

Text: W&V Redaktion

Die Marke Sixt konnte sich einen Kommentar zum Trikotgate nicht verkneifen.
Die Marke Sixt konnte sich einen Kommentar zum Trikotgate nicht verkneifen.

Mehr als 14,2 Millionen Tweets wurden mit dem Schlagwort #PORFRA für Portugal gegen Frankreich zum EM-Endspiel veröffentlicht, wie Twitter einen Tag nach dem Finale verkündete. Gemessen wurde der Zeitraum von einer Stunde vor Anpfiff bis zwei Stunden nach Spielende.

Während der gesamten Fußball-Europameisterschaft wurden mehr als 109 Millionen Tweets mit dem Hashtag #EURO2016 abgesetzt. Der Spieler mit den meisten Erwähnungen während des Turniers war Cristiano Ronaldo, gefolgt von Frankreichs Torschützenkönig Antoine Griezmann, Dimitri Payet (Frankreich, @dimpayet17), Gareth Bale (Wales, @GarethBale11) und Olivier Giroud (Frankreich, @_OlivierGiroud_).

Die deutsche Mannschaft kam - nach  Portugal (@selecaoportugal) und Frankreich - auf die meisten Erwähnungen. 

Und jetzt mal ganz ohne Zahlenbeweise. Aus W&V-Sicht gehörte Jérôme Boateng zu den Netzlieblingen der Nationalelf. Weitere lustige und traurige Höhepunkte: Puma und die kaputten Trikots (#Trikotgate), die Überraschungsmannschaft Island mit ihrem Triumph über England, die vielen Pizzawitze zu #GERITA, der harte Morgen nach dem Ausscheiden der Deutschen und Newcomer Joshua Kimmich.

Eine kleine Kuriosität am Rande. Für Gesprächsstoff hatte während des Finales unter anderem ein Falter im Gesicht von Ronaldo gesorgt: Im Namen des Insekts entstanden mehrere Dutzend Twitter-Accounts, einer davon hatte nach einigen Stunden bereits Tausende Fans.


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W&V Redaktion
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