Jung von Matt:
So präsentiert sich BMW als eSports-Marke

Die Automarke BMW hat sich gleich mehrere Jung-von-Matt-Agenturen zu Hilfe geholt, um ihr eSports-Engagement zu würdigen. Das Unternehmen unterstützt jetzt fünf internationale eSports-Teams.

Text: Ulrike App

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Der Automobilhersteller BMW bekennt sich zum eSports-Engagement und gönnt sich einen globalen Markenauftritt - erdacht von drei Jung-von-Matt-Agenturen. In einigen Märkten hatten die Münchner bereits erste Erfahrungen gesammelt, jetzt allerdings tritt die BMW Group als offizieller Sponsor fünf internationaler Top-Teams auf: G2 Esports, Fnatic, FunPlus Phoenix und T1. Im Titel League of Legends kämpfen diese Mannschaften gegeneinander um die Trophäe der World Championships. BMW baut auch die Zusammenarbeit mit der eSports-Organisation Cloud9 aus.

Die Kampagne #UnitedinRivalry soll das Unternehmen als glaubhaften Partner im eSports positionieren. Das Unternehmen kündigt in den nächsten Monaten etliche Aktivierungen an. Die Marke will die Fans unterhalten und die Sportler motivieren. Darüber hinaus wird die Kampagne mit der erstmaligen Nutzung von In-Game Advertising parallel in ein neues Format verlängert.

Mit Jung von Matt/Sports, Jung von Matt/Next Alster und Jung von Matt/Nerd sind gleich drei Agenturen der Hamburger Gruppe beteiligt. Auch der BMW-Dienstleister Territory mischt mit. 

Aktuell gibt es erste Social-Media-Beiträge der einzelnen Teams und ein begleitendes Video zum Announcement des Sponsorings. Vor dem Hintergrund der global andauernden Corona-Pandemie werden BMW und die Teams neben #UnitedinRivalry" auch den Hashtag #UnitedatHome verwenden.

"Mit "United in Rivalry" werden nicht nur die Teams gemeinsam gefördert, sondern auch ihre Rivalität und Liebe zum Wettkampf gefeiert", so Jens Thiemer, Senior Vice President Customer & Brand BMW.


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Ulrike App
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ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.


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