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Zeit für mehr Mut im Sport-Sponsoring

Schluss mit verschwendeten Potenzialen! Marken müssen ihre Sponsoring-Partner mehr fordern, um Ergebnisse zu erzielen. Ein Aufruf zu mehr Mut.

Sport-Sponsoring läuft leider immer noch häufig nach Schema-F: Geld überweisen, Logo hinschicken, fertig. Der Partner wird wissen, was er damit tut. Wen wundert es da, wenn große Erfolge ausbleiben?

Das ist natürlich überzeichnet, um deutlich zu machen: Sponsoren verschenken große Potenziale, indem sie ihre Partner nicht herausfordern. Und genauso wenig sich selbst.

Sponsoring ist eine gut geölte Maschine – zu gut 

Die Marken und ihre Partner machen es sich auf einer gut geölten Maschine bequem: Sport-Events ziehen Massen an und werden an Tausende von Zuschauern ausgespielt, die auch die Sponsoren wahrnehmen. Es läuft von allein. Oder?

Da geht noch mehr. Sponsoren und Rechteinhaber sind eingespielt, aber ein kreatives Feuerwerk kommt so nicht auf. Komisch, wo doch mittlerweile klar sein müsste, dass Content King ist und Zuschauer respektive Konsumenten sich nur das reinziehen, was relevant und entertaining ist. Manchmal bekommt man das Gefühl, verantwortliche Akteure ruhen sich auf der Strahlkraft des Sports und auf der gesicherten Treue der Fans aus. An dieser Stelle liegt es vor allem an den Marken, den Status quo aufzubrechen. Denn nur so kann eine gute Partnerschaft funktionieren: Sponsoren und ihre Partner müssen sich gegenseitig challengen, um gemeinsam relevante Stories und Aktionen zu kreieren, die die Fan-Beziehung stärken und nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Nichts zeigt das deutlicher als die aktuelle Krise

Die Schwächen von Schema-F führt uns die aktuelle Corona-Krise vor. Plötzlich wird dem Sponsoring mit den fehlenden Events der Boden unter den Füßen weggezogen. Nun haben diejenigen einen Trumpf im Ärmel, die ihr Sponsoring-Engagement strategisch geplant und auch außerhalb der 60 oder 90 min gedacht haben. Es wird deutlich, dass es digitale Aktivierungs-Strategien braucht. Und den Mut, neue Wege zu gehen. Was sich jetzt durchsetzt, sind die wandelbaren und proaktiven Partnerschaften.

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