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Wo Werbung willkommen ist

Eine aktuelle Marktforschungsstudie zeigt die hohe Wirkung von Werbung auf Passagiere am Flughafen München.

Beginnt im Fernsehen der Werbeblock, greifen viele Zuschauer automatisch zur Fernbedienung. Sind die ersten Seiten eines Magazins mit Anzeigen gefüllt, werden diese schon mal schnell überblättert. Ganz anders verhält es sich mit Werbung am Flughafen. Das zeigt eine Werbewirkungsstudie, die die Gesellschaft für Konsumforschung GfK am Flughafen München durchgeführt hat. Demnach betrachtet eine Mehrheit die Werbung dort nicht nur als hochwertig und kreativ, sondern begrüßt sie sogar als willkommene Abwechslung. Entsprechend hoch ist die Reichweite der Werbung am Airport.

Der Flughafen München verfügt über 700 State-of-the-Art-Werbeflächen – von Riesenpostern am Parkhaus oder der Fassade über digitale Wandflächen bis hin zu Leuchtkästen und Bildschirmen für digitale Außenwerbung, sogenannten DOOH-Screens, sowie den aufmerksamkeitsstarken Exponatflächen. Für die Studie fragte die GfK zwölf exklusive Standorte von Werbeflächen und Screens sowie die Kampagne eines Pharmaunternehmens und eines Uhrenherstellers ab. Über 500 Flugpassagiere und Besucher des Flughafens München wurden dafür persönlich interviewt.

Ausgezeichnete Wahrnehmung und hohe Sympathiewerte für Kampagnen 

Mit den Werbeflächen und Screens in Kontakt gekommen waren 70 Prozent der Befragten. Bei der Gruppe der jungen Entscheider (20 bis 39 Jahre) waren es sogar 76 Prozent. Im Vergleich ist die Werbewirkung bei Facebook geringer. Hier liegt die Bekanntheit der Werbung unter jungen Entscheidern nur bei 48 Prozent*. Sowohl in Terminal 1 als auch in Terminal 2 erinnerten sich zwei Drittel an die Werbeflächen beziehungsweise Screens. Und die überwiegende Mehrheit gab eine positive Resonanz: Drei Viertel aller Befragten halten Werbeflächen am Flughafen für viel hochwertiger als anderswo. Zudem sind 63 Prozent der Ansicht, dass es am Flughafen öfter Werbung gibt, die kreativer und innovativer ist.

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