Auch Twitter-Chef Jack Dorsey reagierte auf Trumps Drohungen. "Wir werden falsche oder strittige Informationen über die Wahlen weiterhin weltweit kenntlich machen", betonte er. "Und wir werden zu Fehlern, die wir selber machen, stehen." Dies mache Twitter nicht zu einem Schiedsrichter der Wahrheit, schrieb Dorsey weiter. Man habe nur die Absicht, widersprüchliche Statements zu verknüpfen und Informationen über den Disput zu zeigen, so dass jeder Mensch für sich selbst entscheiden könne. "Mehr Transparenz unterseits ist elementar, so dass die Menschen deutlich das "Warum" hinter unserem Handeln erkennen können." (mit dpa)



W&V Redaktion
Autor: W&V Redaktion

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