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Dem Aufruf der drei Paten folgten viele Prominente aus Sport und Unterhaltung - darunter Boris Becker, Joko Winterscheidt, Eva Padberg, Franziska Knuppe, Martin Kaymer, Klaus Meine, Felix Neureuther, Dirk Nowitzki, Max Mutzke oder Anna Loos.

Claudia Berger, PR-Referentin von Unicef Deutschland: "Wir sind begeistert von dem positiven Feedback und der Welle der Unterstützung, die wir im Zuge der Kampagne erfahren haben. Ganz ausdrücklich möchte ich den drei Initiatoren für ihr Engagement danken – aber auch jedem bzw. jeder Einzelnen, die sich dem Projekt angeschlossen und diese wichtige Botschaft verbreitet haben."

Die erste Social-Media-Kampagne von Unicef wurde mit der Münchner Content-Agentur Rapid Peaks geplant und umgesetzt. Zentrales Element ist neben dem Hashtag eine Geste: zwei ausgestreckte Hände mit gespreizten Fingern. Insa Heegner, Projektleiterin bei Rapid Peaks: "Unser oberstes Ziel war es, eine einfache Mechanik zu finden, wie wir Prominente zum Spenden aufrufen und gleichzeitig ihre Reichweite in den sozialen Netzwerken nutzen können, um den Aufruf organisch weiterzuverbreiten."

Promis im Social Web: perfekte Botschafter

"Die Social-Media-Kanäle von Prominenten erhalten in der Medienlandschaft eine immer größere Bedeutung", sagt Nenad Miljkovic, Geschäftsführer von Rapid Peaks, und müssten daher "noch viel stärker als bisher für soziale Zwecke genutzt werden". So könnten sie einerseits ihre Reichweite für einen guten Zweck einsetzen, andererseits aber auch zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen.

Auch das Prinzip Icebucket-Challenge greift hier offenbar gut: Promis nominieren - wie Hummels etwa Julian Draxler - weitere Prominente zum Mitmachen. Aufgrund des großen Erfolgs und der vielen Prominenten, die sich dem Aufruf angeschlossen haben, denkt Unicef Deutschland nun über eine Verlängerung der Kampagne mit Rapid Peaks nach. (sh/dpa)



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Autor: W&V Redaktion

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