New York fährt runter: Nicht nur wegen Corona am Times Square – auch bei der NYT wird es in Sachen Apple-News-Partnerschaft ruhig.

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Neue Drohne liefert Pizza an Strände

Strandurlaub und nicht bewegen? Nicht mal, um am Mittag Essen vom Kiosk zu holen? Könnte bald auch in Europa Wirklichkeit werden: Domino’s Pizza testet aktuell an der holländischen Küste erstmals die europäische Variante einer Drohne, die Pizza direkt aufs Badetuch liefert. Wie der niederländische Ableger von RTL vermeldete, verlief der erste Testflug in Zandvoort erfolgreich. Auf dem flachen Land zeigten sich Kunden bereits von dem Lieferservice begeistert.

Gerade am Strand könnte eine Pizzalieferung auch deshalb sinnvoll sein, weil das herkömmliche Rad oder Mofa, mit dem Pizza häufig geliefert wird, im losen Sand steckenbleibt. Domino’s, ein niederländischer Konzern, wartet jetzt darauf, dass die Technik 24/7 erlaubt ist: "Wann wir tatsächlich mit Drohnen liefern können, hängt unter anderem von der Gesetzgebung ab", erklärte ein Sprecher.

Einmal Pizza Napoli mit Sand und Wellen: Die Domino’s-Drohne liefert an.

Einmal Pizza Napoli mit Sand und Wellen: Die Domino’s-Drohne liefert an.

Endspiele für Amazon Prime Video

Bei der Vergabe der Bundesliga-Rechte für die Saisons 2020/2021 bis 2024/25 ist Amazon leer ausgegangen. Trotzdem gibt es für Prime-Kunden noch Endspiele: Prime Video zeigt am kommenden Donnerstag (2. Juli) und Montag (6. Juli) die Relegation um den letzten freien Platz in der Bundesliga zwischen Bremen und Heidenheim. Mit der Übertragung der Relegationsentscheidungen zur 2. Bundesliga schließt Amazon am 7. und 11. Juli jeweils ab 18:15 Uhr seine Fußball-Aktivitäten ab.

Auch aus den Audioübertragungen hat sich Amazon verabschiedet. Wer die Endspiele als Prime-Kunde kostenlos verfolgen will,  benötigt ein Smart TV, ein Smartphone, Amazon Fire TV, einen Fire TV Stick, ein Fire Tablet, Apple TV, Magenta TV, A1, eine PlayStation oder surft die Sendungen im Webbrowser an. Wer noch kein Prime-Abo besitzt, kann den Dienst 30 Tage gratis testen. Alternativ überträgt auch der Abo-Dienst DAZN, von denen Amazon die Rechte eingekauft hat, die zuvor bei Eurosport lagen.

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Neu: Antibakterielle AirPods von LG

LG hat mit den LG TONE (Modelle HBS-FN6 und HBS-FN4) zwei neue kabellose In-Ear-Kopfhörer vorgestellt. Sie sind etwa gleich groß wie Apples AirPods. Für eine bessere Klang-Qualität hat sich der Hersteller mit Meridian Audio zusammengeschlossen und setzt auf deren Headphone Spatial Processing für mehr räumlichen Klang. Das teurere Modell besitzt außerdem eine besondere exklusive Lade-Hülle: Diese kann die Kopfhörer beim Laden mit UV-Strahlung behandeln und so Bakterien und Keime abtöten.

Vier Equalizer-Modi stehen bereit. Der Akku hält bis zu 6 Stunden durch, mit Lade-Hülle bis zu 18 Stunden. Eine fünfminütige Ladezeit bringt eine Extra-Hördauer von 1 Stunde. Störende Außengeräusche werden abgeschirmt, im Ambient-Sound-Modus wird die Umwelt per Knopfdruck zugeschaltet. LG verspricht: "Beide sind IPX4-zertifiziert und bieten Schutz gegen Spritzwasser, Regen und Schweiß beim Sport. Sowohl HBS-FN6 als auch HBS-FN4 lassen sich bequem durch Sprachsteuerung über Google Assistant oder Siri auf einem angeschlossenen Smartphone bedienen." Die Kopfhörer werden ab Juli zum Verkauf angeboten. Das günstigere Modell kostet 99 Euro, das teurere 149 Euro. Erhältlich sind die LG-Bakterienjäger in mattem Schwarz und glänzendem Weiß.

Entfernen leider keine Viren, aber Bakterien: die neuen LG TONE In-Ears.

Entfernen leider keine Viren, aber Bakterien: die neuen LG TONE In-Ears.

Neu und mit Tiefgang: Underwater Scooter

"(This is) Underwater love" von der Band Smoke City ist ein cooler Sommer-Hit. But this is Underwater Scooter: Der portable Genoinno S2 erfrischt unter Wasser und ist passend zur Sommerzeit erstmals bezahlbar, weil im Angebot (ab 330 Euro). Beim Tauchgang ist eine Geschwindigkeit ab 2,7 km/h möglich. Auf dem Scooter kann eine Action-Cam befestigt werden. Über eine App werden Tauchtiefe, Tempo und Ziel festgelegt. Mehrere Modelle sind erhältlich, darunter auch die "Whiteshark"-Edition, die es sogar auf 5 km/h bringt bei einer Wassertiefe von 30 Metern (ca. 450 Euro), angetrieben von zwei Propellern.  

Und damit wünsche ich einen Tag, der etwas taucht...bis morgen bei TechTäglich!

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.