Bearbeitet wird der Fall von der Einheit für Betrugsbekämpfung des Finanzministeriums (FIOD) in Den Haag. Der Verdächtige sei inzwischen wieder auf freiem Fuß. "Die weiteren Ermittlungen müssen zeigen, ob er etwas verkauft hat und wenn ja, wie viel und ob das überhaupt wirkt", sagte ein FIOD-Sprecher. Wenn ja, wird er des Betruges angeklagt. Weitere Hintergründe will die Behörde aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht preisgeben.

Die Behörde für Gesundheitsfürsorge warnte vor Selbstinfektionen: "Wer sich gezielt selbst ansteckt, bringt schuldhaft die öffentliche Gesundheit in Gefahr", erklärte eine Sprecherin im Telegraaf.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.