Milchprodukte wiesen ein mittleres einstelliges Wachstum aus, das auf der hohen Nachfrage nach Premium- und angereicherter Milch, Kaffeeweißern und Speiseeis beruhte. Der Umsatz im Süßwarengeschäft verbuchte ein hohes einstelliges Wachstum, unterstützt durch die starke Umsatzentwicklung bei Kitkat und Geschenkprodukten.

Für 2022 stellt das Management um Konzernchef Mark Schneider ein organisches Umsatzplus von rund 5 Prozent in Aussicht. Das neue Jahr habe aber gut begonnen, die Prognose bezeichnete Schneider in einer Telefonkonferenz mit Journalisten als vorsichtig. Es seien mit Blick auf die Kosteninflation "turbulente Zeiten". Die anziehenden Kosten will Nestlé wie im Vorjahr über Preiserhöhungen abfedern, "und zwar über alle Länder und Kategorien hinweg", kündigte der Firmenlenker an.

am/mit dpa


Annette Mattgey, Redakteurin
Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".