Für die Zubereitung macht sich TikTok Kitchen die Infrastruktur von bestehenden Restaurants zunutze, die zum Imperium von Earl gehören, wie etwa Buca di Beppo und Bertucci's. Die Preise seien vergleichbar mit denen anderer Virtual Dining Concept-Marken. Ein MrBeast-Burger beginnt bei 6,99 Us-Dollar. Die Speisekarte wird zu Beginn vierteljährlich wechseln. Wenn ein Gericht viral wird, sagt Earl, wird es wahrscheinlich in die Speisekarte aufgenommen. Ob Gerichte wie gebackenen Feta-Pasta ein ständiges Angebot bleiben, bleibt abzuwarten.

TikTok möchte die Urheber:innen beteiligen - unklar ist jedoch wie

TikTok teilte außerdem mit, dass man die Gewinne aus den Restaurants den Schöpfer:innen der Menüs zukommen lassen und vielversprechende kulinarische Talente auf der Plattform unterstützen wird. Jedoch ist unklar, wie TikTok die Urheberschaft bestimmter viraler Gerichte bestimmen wird und wie Einnahmen verteilt werden, wenn diese möglicherweise auf mehrere Personen zurückzuführen ist. Klar ist jedoch bereits, dass die Namen der Schöpfer:innen nicht auf den Speisekarten erscheinen werden. Weiter wollte sich TikTok laut Bloomberg nicht dazu äußern.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.