Die Nachfrage in Produktbereichen, die nicht zur notwendigen täglichen Grundversorgung gehören, wurden weniger nachgefragt: Insbesondere die Kategorien Accessoires und Schmuck sowie Automobilzubehör haben über zehn Prozentpunkte verloren. 56 Prozent der Online-Shopper nutzen ihr Smartphone für den Einkauf im Netz, 47 Prozent gehen nach Empfehlungen aus Social Media und von Influencern.

Für die Studie wurden 23.394 europäische Online-Käufer ab 18 Jahren befragt, die seit Januar physische Waren online bestellt und dann per Paket zugestellt bekommen haben.


Autor: Julia Gundelach

ist freie Autorin mit Schwerpunkt Specials. Daher schreibt sie Woche für Woche über neue spannende Marketing- und Medien-Themen. Dem Verlag W&V ist sie schon lange treu – nämlich seit ihrem Praktikum bei media & marketing in 2002, später als Redakteurin der W&V.