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Lesedauer 5 Min.

WuV Community Icon Marketing ohne Personenprofile: Das spricht für den Intelligence-first-Ansatz

Cookies, Geräte-IDs, Login-Daten - der erhoffte 360-Grad-Blick auf den Kunden entpuppt sich als Illusion. Heute lassen sich Zielgruppen erreichen, ohne Identitäten offenzulegen, etwa mithilfe von Retail Media oder Advanced TV. Warum sich der Umstieg für Marketer lohnt, erklärt Ben Cicchetti, Infosum.
 Ben Cicchetti
Ben Cicchetti
© Infosum

Die letzten zwei Jahrzehnte hat das Marketing auf Identity gebaut: Cookies, Device-IDs, gehashte E-Mail-Adressen, Universal-IDs. Alles mit dem Ziel einer vollständigen, einheitlichen Sicht auf den Kunden. In einer Ära, die nicht nur mehr Daten verlangt, sondern mehr Intelligenz, beginnt dieses Fundament zu bröckeln.

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