Bringt das Wasser smart zum Rasen: Eve Aqua in der neuen 3. Generation.

Bringt das Wasser smart zum Rasen: Eve Aqua in der neuen 3. Generation.

Sind solche Geräte denn robust? Das neue Eve Aqua wurde innen und außen neu gestaltet. Im Inneren werkelt ein Magnetventil, das langlebiger und besser gegen Undichte abgesichert sein soll. Gestört wird auch niemand. Der Betrieb geht geräuschlos vonstatten. 

Eve Aqua eignet sich für alle gängigen Schlauchsysteme sowie Mehrfach-Verteiler und unterstützt dabei bis zu sieben Bewässerungszeiten. Der Wasser-Spaß kostet 149 Euro.

Alternativen wären der LinkTap 2GS Bewässerungscomputer (um 125 Euro), Gardena "smart Water Control" (um 130 Euro) oder z. B. der Rainport WLAN-Bewässerungscomputer (um 100 Euro).

Wer das Ganze mal nicht in der neuesten Generation ausprobieren will, kann auch den Vorgänger der Eve Aqua 3, Eve Aqua 2, ausprobieren. Weil die neue Generation erschienen ist, hat der Hersteller die "alte" Version auf 87 Euro reduziert.  

Da kann ein Gärtner deutlich teurer sein. Und der Urlaub wird auch entspannter. Denn seien wir ehrlich: Welcher Nachbar hat wirklich Lust, bei diesen Hitzetagen ständig einen anderen Garten zu bewässern?

Im Smart Home meldet sich der Meross-Rauchmelder auch per App und Signal.

Im Smart Home meldet sich der Meross-Rauchmelder auch per App und Signal.

Eine Indoor-Angelegenheit ist der neue vernetzte und smarte Rauchmelder von Meross. Auch er lässt sich in Apples HomeKit-System einbinden. Bricht ein Brand aus und man ist selbst nicht daheim, informiert das Smartphone über den Vorfall.

Zum Start werden pro Rauchmelder Preise von rund 42 Euro aufgerufen. Ein zusätzlicher Rauchmelder kostet um 39 Euro. Dafür erkennt der fotoelektrische 3V DC Rauchwarnmelder nicht nur Rauch, sondern auch Hitze. Er wird mit zwei Schrauben und Montageplatte an der Decke befestigt, danach verbindet man die Bridge mit dem Internet. Alle weiteren Schritte werden in der App des Anbieters erklärt.

Die Alarm-Lautstärke gibt Meross mit 85 dB bei einer Entfernung von drei Metern an. Die Hitze-Empfindlichkeit liegt zwischen 54 und 70 Grad. Warnmeldungen gibt es in der Home- und Meross-App. Dank HomeKit lassen sich auch problemlos Automationen anlegen. 

Alternativen zu dieser Neuheit wären z. B. der Homematic IP Smart-Rauchmelder (59 Euro), der vernetzte Rauchmelder im 6er-Pack von X-Sense (um 149 Euro) oder der Bosch Smart Home Rauchmelder (um 60 Euro).

Das sind die weiteren Themen in TechTäglich am 4. August 2022:

Aldi verkauft Apple-AirTags-Konkurrenz

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Smart Home: Der Dumme ist immer der Gärtner    

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.